Plastikfrei einkaufen mit einem Netz ist der erste Schritt.

Uns umgeben Unmengen an Plastikteilen und Verpackungsmüll. Mülltüten, Einkaufstüten aus Plastik und Plastikverpackungen - du wunderst dich vielleicht, wie schnell dein Behälter oder der Gelbe Sack für den Plastikmüll und die Verbundstoffe voll sind. Vielleicht sieht es bei dir aber auch schon ganz anders aus.

Nach einem netten Frühstück mit Freunden ist es erstaunlich, was für ein Berg an leeren Verpackungen zusammen kommen kann. Wenn du am Samstag über den Markt bummelst und keine eigenen Beutel, Taschen oder Behälter mitnimmst, dann hast du zu Hause neben den Leckereien auch noch diverse kleine Tütchen oder die Plastikbehälter von den Oliven oder dem Frischkäse, die entsorgt werden wollen. Dazu kommen noch die ganzen Plastikbehälter und die Haushaltsgeräte aus Kunststoff.
Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass sich von den Plastikteilen während der Nutzung mikroskopisch kleine Teile lösen und wo diese am Ende landen?

Sogar unsere Kleidung besteht teilweise oder ganz aus Kunststofffasern wie Polyamid, Polyacryl oder Nylon. Bei jedem Waschen lösen sich Mikroplastik - Teilchen und gelangen ins Grundwasser.

Nun soll und kann ja nicht alles, was sich in der Küche und in unserem Kleiderschrank befindet und aus Plastik ist, über Nacht verschwinden. Aber es macht schon Sinn, sich darüber klar zu werden, welche Auswirkungen der gedankenlose Umgang mit überwiegend kurzlebigen Plastikverpackungen oder Kleidung aus Kunststofffasern auf uns und die Umwelt haben. Erst dann bist du in der Lage zu entscheiden, ob und wie du in deinem Umfeld etwas ändern willst.

  • Glänzende Sauberkeit mit Folgen

    Besonders im Frühjahr werden sie hervorgeholt: die Mikrofasertücher. Das Versprechen der Hersteller ist, dass mit wenigen oder keinem Reinigungsmittel alles blitzblank wird.

  • Außergewöhnliche plastikfreie Alternativen

    Sicher freust Du Dich, wenn wieder eine plastikfreie Alternative in Deinem Haushalt Einzug hält. Um so schöner ist es, wenn dieses Produkt auch noch schick aussieht und vielleicht sogar einen tollen Namen hat. Dann ist es doch um so mehr willkommen.

  • Ein Lebenselixier für viele

    Viele Menschen lieben Kaffee. Für die einen muss er stark sein, die anderen lieben ihn etwas milder. Mit Milch oder Milchschaum, aromatisiert oder einfach nur schwarz. Ob zu Hause oder bei der Arbeit, auf die geliebte Kaffeevariante auf die Schnelle möchten viele Menschen nicht verzichten. Daher finden sich in vielen Haushalten und Büros Kapselmaschinen, häufig noch zusätzlich zu anderen Kaffeezubereitungsmaschinen jeglicher Art.

  • Der Weg ist das Ziel

    Was sagt der Inhalt meines Mülleimers über meine Erfolge beim Einsparen des Einmalplastiks aus? Perfekt bin ich nicht, aber ich verändere von Woche zu Woche mein Verhalten und finde immer wieder Möglichkeiten, Verpackungen einzusparen.

  • Plastikfrei Putzen

    In Küche und Bad gab es noch Reinigungsutensilien, die bei Gebrauch sekundäres Mikroplastik ins Grundwasser abgeben. Jetzt habe ich plastikfreie Alternativen gefunden. Diese erfüllen auch ein weiteres Kriterium, nämlich frei von tierischen Bestandteilen zu sein.

  • Mehr als nur weißes Pulver

    Zwei weiße Pulver schleichen sich derzeit in viele Haushalte und verdrängen übelriechende Chemiekeulen. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig, z.B. beim Waschen, bei der Reinigung oder im Bereich Körperpflege.

  • Getrocknetes Brot mit langer Geschichte

    Der Ursprung des Knäckebrotes ist nicht ganz klar. Er wird in den skandinavischen Ländern vermutet. Es gibt dieses trockene "Brot" schon recht lange. Der Vorteil war von Anfang an, dass keine Konservierungsstoffe notwendig waren, damit Knäckebrot sich lange hält. Aufgrund seines hohen Anteils an Ballaststoffen zählt es zu den gesunden Lebensmitteln, aber nur, wenn der Anteil an Vollkornmehl und Körnern entsprechend hoch ist.